KIP (Katathym Imaginative Psychotherapie)

 

Bei der KIP (katathym imaginative Psychotherapie) handelt es sich um ein tiefenpsychologisch fundiertes Verfahren.

 

Es wird davon ausgegangen, daß unbewußte psychische Prozesse das menschliche Handeln, Denken und Fühlen entscheidend beeinflussen. 

Die Bewußtmachung dieser unbewußten Vorgänge ist entscheidender Bestandteil der Therapie.

 

Mit Hilfe von Imaginationen, d.h. das therapeutisch begleitete Erleben von inneren Bildern und Szenen in einem entspannten Zustand, können unbewußte Gefühle, Bedürfnisse und Ängste zugänglich und besprechbar werden.

 

Den Gesprächen und der Beziehung zwischen Klient und Therapeut kommt in der KIP eine große Bedeutung zu.